HFMI ist der internationale Begriff für das höherfrequente Hämmern (HfH) und steht für
„High Frequency Mechanical Impact“

Pneumatic Impact Treatment, kurz PIT, ist das derzeit international führende HFMI Verfahren. Es erzielt auf sehr effiziente wie reproduzierbare Weise, je nach Bedarf, folgende Effekte:

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Eine signifikante Steigerung der Schwingfestigkeit bzw. Ermüdungslebensdauer von dynamisch belasteten Konstruktionen

Durch die Nutzung von PIT können Sie z.B. am Detail der Quersteife aus einem S355 von FAT 80 auf FAT 125 erhöhen. Bei höheren Streckgrenzen kommen Sie sogar bis auf FAT 180. Somit können Sie die Schwingfestigkeit bestehender Konstruktionen stark erhöhen, oder aber das große Potential der Materialeinsparung nutzen.

Diesen Effekt erzielen wir auch noch an bereits vorbelasteten Anlagen, wodurch deren Verfügbarkeit massiv verbessert werden kann.


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Die Vermeidung bzw. Reduzierung von Spannungsriss-Korrosion

Durch das Überlagern der Zugeigenspannungen mit Druckeigenspannungen an der Materialoberfläche beseitigen wir die Ursache der Spannungsriss-Korrosion meist vollständig.


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Eine deutliche Reduzierung der Schrumpfspannungen und damit des Verzuges

Durch das flächige "Pitten" jeder Lage der Schweißnaht entstehen in Summe deutlich geringere Zugeigen- bzw. Schrumpfspannungen, was sich einem möglichen Verzug entsprechend entgegenwirkt.


Gerne präsentieren wir Ihnen und Ihren interessierten Kollegen die Wirkungsweise der PIT Technologie mit ihren großen Potentialen auch persönlich in Ihrem Unternehmen.

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